Autor: Eric

  • Obedience

    Anfragen / Anmeldung

    Obedience Platz 1

    Sandra Keller
    +49 170 3177397
    obedience@psv-ffb.de

    Die Prüfungsordnung Obedience kann beim Spartenleiter für 5€ käuflich erworben werden.

    Information im Web

    Geschichtliches

    Obedience wird als die „Hohe Schule der Hundeausbildung“ bezeichnet. (Obedience heißt übersetzt: Gehorsam)
    Seinen Ursprung hat die Hundesportart Obedience in Großbritannien. Zuerst war Obedience nur ein Bestandteil der sogenannten „working trials“
    Zu einer anerkannten Sportart wurde es erst 1951.
    In Deutschland wurde die erste Prüfungsordnung am 1. Juli 2002 nach einem eineinhalbjährigen Pilotprojekt veröffentlicht.

    Voraussetzungen

    Eine bestandene BH Prüfung ist notwendig, um bei Turnieren starten zu können.
    Hund und Hundeführer sollten Spass an Gehorsamsübungen haben.

    Ausschlaggebend ist bei dieser Sportart die akkurate, harmonische und mit Freude gezeigte Präsentation der verschiedenen Übungen. Obedience kann nahezu jeder Hund ausüben, ob groß oder klein, jung oder alt, Rüde oder Hündin, Rassehund oder Mix. Der Hund muss motiviert sein und gerne arbeiten. Jeder Hund sollte eine gute Sozialverträglichkeit mitbringen (Menschen und anderen Hunden gegenüber).

    Allgemeines

    • Wir legen großen Wert auf ein freudiges Zusammenarbeiten zwischen Mensch und Hund.
    • Die Obedience Gruppe hat das Ziel auf Turnieren zu starten.
    • Die Übungen werden von Beginner bis Klasse 3 größtenteils im Einzeltraining geübt.
    • Unterschiedliche Trainingsansätze sind wichtig, denn so findet jedes Mensch / Hund Team den für sich richtigen Ansatz.
      Natürlich gibt es auch gemeinsame Trainingseinheiten, wir besuchen auch zusammen Seminare und Turniere. Bitte bei Startplanungen daher vorher Rücksprache mit euren Ausbildern halten.
      Für uns steht der Spaß und die individuelle Ausbildung an erster Stelle.

    Information zu den einzelnen Klassen und Übungen

    In allen Klassen ( Beginner, 1,2, 3, Senioren) gibt es einen gemeinsamen Teil mit mehreren Hunden auf dem Platz , in dem das Verhalten gegenüber anderen Hunden, Sitz oder Platz mit und ohne Sicht auf den Hundeführer geprüft wird. Danach wird jeder Hund einzeln geprüft, je nach Klasse unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad. Ein Ringsteward sagt dem Hundeführer an, wohin er laufen darf, es muss kein Schema gelernt werden. Auch die einzelnen Übungen werden angesagt und der HF gibt seinem Hund erst dann die Kommandos, wenn sie ihm angesagt werden

    Tabellarische Darstellung der Übungen der Klassen Beginner, Klasse 1-3 und Senioren:

    Für die verschiedenen Übungen gibt es unterschiedliche Punktbewertungen.
    Um von einer Obedience-Klasse in die nächsthöhere Klasse aufsteigen zu können, muss die Wertnote „Vorzüglich“ erreicht werden.

    Vorzüglich 256 – 320 Punkte
    Sehr gut 224 – 255,5 Punkte
    Gut 192 – 223,5 Punkte

    Zielsetzung

    Ziel der Ausbildung ist, dass die Mensch-Hund-Teams die in der PO geforderten Aufgaben möglichst exakt und mit Freude ausführen.

  • IGP Gebrauchshundsport

    Anfragen / Anmeldung

    Gabi Mühlbauer
    +49 171 8237634
    gabi.muehlbauer@psv-ffb.de

    Geschichtliches

    Die Wiege der Hundesportvereine hat zu Beginn unseres Jahrhunderts im Polizeihundewesen gestanden.

    Von der reinen Zweckgebundenheit der Gründerzeit entwickelten sich die Aufgabenstellungen für Schutzhunde hin zum Schutzhundesport (SchH). Dieser besteht auch heute noch aus drei Elementen / Abteilungen (Abt. A Fährte, Abt. B Unterordnung, Abt. C Schutzdienst), ältere Bezeichnungen waren auch VPG, IPO.

    Aktuell sind folgende Sportarten in der IGP (Internationale Gebrauchshunde Prüfungsordnung) geregelt:

    • AD (Ausdauerprüfung)
    • BH/VT (Begleithundprüfung)
    • IBGH (Begleithundprüfungen als Wettkampfsport)
    • FH (Fährtenhundeprüfung)
    • GHd-IGP (Gebrauchshundprüfung)
    • StPr (Stöberprüfung)

    Voraussetzungen

    Voraussetzung für das Ablegen von Prüfungen im GHd-IGP Gebrauchshundsport ist eine bestandene BH-Prüfung.
    Der GHd-IGP (Gebrauchshundsport) ist die Sportart, die den Trieben und Veranlagungen der Hunde in ihrer Ursprünglichkeit am nächsten kommt. Aufgeteilt in den Bereichen Fährtenarbeit (Abt. A), Unterordnung (Abt. B) und Schutzdienst (Abt. C) werden vielfältige Anforderungen an den Hund gestellt.
    Der Gebrauchshundsport ist eine der ältesten Hundesportarten überhaupt und wohl auch die, die den Hunden am meisten abverlangt.
    Nur Hunde, die während der gesamten Prüfung unter Kontrolle des Hundeführers stehen, können diese hohen Anforderungen erfüllen. Im Besonderen sind kontrolliertes Triebverhalten, sowie Selbstsicherheit und Belastbarkeit des Hundes verlangt.

    Allgemeines

    GHd-IGP Prüfungen werden beim PSV FFB im Rahmen der Frühjahrs- und Herbstprüfungen angeboten.

    Ausbildungen und Prüfungen nach IGP beim PSV FFB

    In allen Sportarten soll der Hund zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Kommandos des Hundeführers ausführt.

    Folgende Sportarten aus der IGP werden aktuell beim PSV FFB angeboten:

    • BH/VT
    • IBGH
    • FH
      • IFH-V Eigenfährte. Fährtenlänge mind. 600 Schritte
      • IFH-1 Fremdfährte mit mind. Länge 1200 Schritte
      • IFH-2 Fremdfährte mit mind. Länge 1800 Schritte
      • IGP-FH 2 x Fremdfährte mit mind. Länge 1800 Schritte)
    • IGP (Abt. A, Abt. B, Abt. C) Alle Abteilungen können auch als separate Prüfungen abgelegt werden

    In allen Abteilungen ist exaktes freudiges Zeigen der einzelnen Prüfungsbestandteile verlangt.

    IGP Abteilung A – Fährte

    • IGP-V (Eigenfährte mind. Länge 200 Schritte)
    • IGP-ZTP (Eigenfährte mind. Länge 300 Schritte)
    • IGP-1 (Eigenfährte mind. Länge 300 Schritte)
    • IGP-2 (Fremdfährte mit mind. Länge 400 Schritte)
    • IGP-3 (Fremdfährte mit mind. Länge 600 Schritte)

    In der Fährtenarbeit gilt es Fährten zu verfolgen und Gegenstände zu erkennen und anzuzeigen/ zu verweisen.

    IGP Abteilung B – Unterordnung

    • IGP-V
      Leinenführigkeit, Freifolge, Ablegen mit Herankommen, Bringen auf ebener Erde, Sprung über eine Hürde (80 cm), Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-ZTP
      Leinenführigkeit, Sitz aus der Bewegung, Ablegen mit Herankommen, Bringen auf ebener Erde, Sprung über eine Hürde (80 cm) , Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-1
      Freifolge, Sitz aus der Bewegung, Ablegen in Verbindung mit Herankommen aus dem Schritt, Bringen auf ebener Erde Freisprung mit Bringen über die eine 1 m hohe Hürde, Klettersprung über die Schrägwand ein Sprung ohne Bringen, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-2
      Freifolge, Sitz aus der Bewegung, Ablegen in Verbindung mit Herankommen aus dem Schritt, Steh aus der Bewegung aus dem Schritt mit Abholen, Bringen auf ebener Erde, Freisprung mit Bringen über die eine 1 m hohe Hürde, Punkte Klettersprung über die Schrägwand Hin- und Rücksprung mit Bringen, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-3
      Freifolge, Sitz aus der Bewegung, Ablegen in Verbindung mit Herankommen aus dem Laufschritt, Steh aus der Bewegung aus dem Laufschritt mit Heranrufen, Bringen auf ebener Erde, Freisprung mit Bringen über die eine 1 m hohe Hürde, Klettersprung Hin- und Rücksprung mit Bringen, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung

    IGP Abteilung C – Schutzdienst

    In der Abt. C wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Mit Unterstützung eines Scheintäters (Helfer) wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Dazu gehören Situationen wie Verhindern von Fluchtversuchen, Bewachen, Verhindern eines Überfalls usw..
    In die Bewertung ist über den gesamten Schutzdienst die Triebveranlagung, Selbstsicherheit, Belastbarkeit, sowie das Griffverhalten und die Führigkeit mit einzubeziehen. Der Hund muss den Ausdruck vermitteln, jederzeit selbstbewusst die Auseinandersetzung mit dem Helfer zu suchen.

    Zielsetzung

    Ziel der Ausbildung ist, dass der Hund die in den einzelnen Disziplinen geforderten Aufgaben freudig und exakt durchführt.

  • IBGH (Begleithundprüfung als Wettkampfsport)

    Anfragen / Anmeldung

    Erich Schlögl
    +49 171 40 38 915
    erich.schloegl@psv-ffb.de

    Voraussetzung

    Der Hund muss mindesten 15 Monate alt sein und nur mit einer bestanden BH Prüfung ist ein Start bei einer IBGH Prüfung möglich.

    Allgemeines

    Die IBGH basiert auf einem abgewandelten Laufschema der IGP Abteilung B und ist im Unterschied zur BH eine Prüfung, die in 3 Stufen mit steigendem Schwierigkeitsgrad aufgebaut ist.

    Es gibt keine schriftliche Prüfung, und keinen Verkehrsteil.
    Im Gegensatz zu einer BH mit maximal 60 Punkten gibt es bei einer IBGH maximal 100 Punkte.

    Bevor der Hund in der IBGH 2 starten darf, müssen in einer IBGH 1 Prüfung mindesten 60 Punkte erreicht werden.
    Dies gilt analog für den Aufstieg von IBGH 2 in IBGH 3.

    Laut neuer PO ab 01.01.2025 gilt:
    Wenn ein Hund die FCI-IGP 1 oder eine Prüfung aus dem Hundesportbereich Obedience erfolgreich
    absolviert hat und er in der FCI-IBGH geführt werden soll, muss er in der Stufe FCI-IBGH 3 starten.
    Apportel und Prüfungsordnungen können über die Ausbilder des PSV FFB auf Anfrage käuflich erworben werden.

    Anforderungen in den einzelnen Klassen

    IBGH 1

    Leinenführigkeit, Gruppe, Freifolge, Absitzen aus der Bewegung, Platz aus der Bewegung und Ablegen unter Ablenkung.

    IBGH2

    Leinenführigkeit, Gruppe, Freifolge, Absitzen aus der Bewegung, Ablegen aus der Bewegung, Bringen eines Apportels auf ebener Erde, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung.
    Hier kommen das Bringen eines Apportierholzes und das Voraussenden mit Platz-Kommando hinzu.

    IBGH 3

    Freifolge, Absitzen aus der Bewegung, Platz aus der Bewegung, Steh aus der Bewegung, Bringen auf ebener Erde, Bringen über Schrägwand (140 cm), Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung.

    Untenstehend ein Auszug aus der PO

    Bei der IBGH 3 wird die Reihenfolge der Übungen 2 bis 6 vom Leistungsrichter durch das Los festgelegt.
    Der PSV FFB bietet die Startmöglichkeit zu einer IBGH Prüfung im Rahmen seiner Frühjahrs- und Herbstprüfung an.

    Link zur Internationalen Gebrauchshunde Prüfungsordnung der FCI (siehe Seite 24 – 33 FCI-IBGH 1-3)

    Zielsetzung

    Mensch und Hund beherrschen die Aufgaben wie in der PO beschrieben.
    In allen Prüfungsstufen ist vom Hund ein exaktes freudiges Zeigen der einzelnen Prüfungsbestandteile verlangt.
    Ziel des Trainings sind Starts bei Prüfungen.

  • Agility

    Anfragen / Anmeldung

    Carsten Kienle
    +49 171 49 67 595
    carsten.kienle@psv-ffb.de

    Information im Web

    Geschichtliches

    In Großbritannien wurde 1977 Agility als Pausenfüller für die Crufts Dog Show erfunden. Der Brite Peter Meanwell ließ sich vom Springreiten der Pferde inspirieren und entwickelte ein Springturnier für Hunde als Wettkampf. Zusammen mit zwei Hundevereinen erfand er ein Regelwerk mit den notwendigen Geräten für den Parcours.
    In den 1980er Jahren kam dieser Hundesport nach Deutschland. Die erste Europameisterschaft fand 1992 in Frankreich statt.

    Voraussetzungen

    Voraussetzung für den Start bei Turnieren ist eine bestandene Begleithund-Prüfung.
    Zwar werden die Hunde in Größenklassen Small, Medium und Large mit entsprechend angepassten Hürdenhöhen eingeteilt um eine gewisse Chancengleichheit zu erreichen.

    Dennoch ist bei sehr großen Hunden ist dieser Hundesport nur bedingt möglich bzw. nicht zu empfehlen.

    Allgemeines

    In dieser Hundesportart wird aus einem Pool von Hürden, Tunnels und Geräten (A-Wand, Wippe, Laufsteg, Slalom) ein weitgehend frei kombinierbarer Parcours mit ca. 20 Hindernissen erstellt.
    Diesen gilt es in der richtigen Reihenfolge möglichst schnell und fehlerfrei abzulaufen.
    Dabei muss der Hund die Geräte selbständig absolvieren, der Mensch kann nur über seine Körpersprache und Hörzeichen Einfluss auf seinen Hund nehmen.

    Zielsetzung

    Der Hundeführer soll seinen Hund sicher durch den Parcours dirigieren können. Der Hund soll alle Hindernisse wie in der PO vorgeschrieben schnell und korrekt überwinden in der richtigen Reihenfolge.

  • Grunderziehungskurse

    Grunderziehungskurse werden immer auf Anfrage geplant.
    Hinweise zum jeweils nächsten Grunderziehungskurs finden sich auf der Homepage oder der Terminübersicht.

    Anfragen / Anmeldung

    Christian Barschow
    +49 171 6960693
    grundkurs@psv-ffb.de

    Download Anmeldeformular (Excel)
    Download Anmeldeformular (PDF)

    Link zur Kostenordnung

    Voraussetzungen

    Bitte Impfpass und Haftpflichtversicherungsnachweis des Hundes bei der Anmeldung mitbringen, ferner viele Leckerlis.
    Soweit möglich sollte der Hund am Halsband an einer 1 m Leine geführt werden.

    Die Standardkommandos „Sitz“, „Platz“ und „Komm“ sollten bekannt sind. Ein gewisse Sozialverträglichkeit ist nötig, da die Ausbildung größtenteils in Gruppen stattfindet.
    Der Kurs richtet sich an die Altersgruppe der ca. 9-15 Monate alten Hunde, wobei ältere Hunde/Quereinsteiger, bei denen der Grundgehorsam vertieft werden soll, selbstverständlich auch willkommen sind.

    Allgemeines

    Der Grundkurs schließt sich nahtlos an die Junghundeausbildung an.

    Die Übungseinheiten finden bei jeder Witterung statt.
    Abweichungen vom Übungsplan werden rechtzeitig auf der Website des PSV FFB bekanntgegeben.

    Bei diesem Kurs wird großes Gewicht auf die Ausbildung zum „Alltag mit Hund“ gelegt. Praktische und theoretische Themen der Hundeausbildung gehören zum Kursinhalt.
    Die Trainer unterstützen den Hundehalter dabei, mit dem Hund eine noch bessere Kommunikation aufzubauen, sowie Fehler bei der Erziehung zu analysieren und Alternativen zu entwickeln.

    Anders als bei der Junghundeausbildung handelt es sich beim Grundkurs um einen geschlossenen Kurs.
    Beim Grundkurs werden nach einem Ausbildungsplan über 12 Übungsstunden hinweg jeweils einzelne Themen in Theorie und Praxis behandelt.

    Praktische Übungen

    Zu den praktischen Übungen gehören:

    • Leinenführigkeit
    • Ablage mit Ablenkung
    • Futtervermeidung
    • Rückruftraining
    • Verhalten im Alltag
    • Verträglichkeit mit Hund und Mensch

    Diese Übungen werden unter verschiedenen Schwierigkeitsgraden geübt.
    Je nach Aufgabenstellung werden die Übungen einzeln oder in der Gruppe trainiert.
    Bei den Gruppenübungen führen die Hundeführer nach Anweisung die Übungen gleichzeitig durch. Damit wird die Ausführung der jeweiligen Übung unter erschwerten Bedingungen ggf. durch Ablenkung der anderen Teams trainiert.
    Dies bedingt ein gewisses Maß an Selbständigkeit des Hundeführers, Gelerntes umzusetzen und die Resultate zu analysieren.

    Theorie

    Zu den theoretischen Themen gehören:

    • Information zur Ernährung des Hundes
    • Was ist giftig für Hunde?
    • Rechtliche Hinweise im Umgang mit dem Hund (Hundeverordnungen)
    • Erste Hilfe am Hund
    • Information zu den Angeboten des PSV FFB im Hundesport und in den Alternativen / Freizeitgruppen

    Die Theorie wird immer, soweit möglich, auch mit praktischen Übungen kombiniert.

    Zielsetzung

    Ziel des Grundkurses ist ein entspanntes und souveränes „Mensch-Hund-Team“ im Alltag.

  • Junghundeausbildung

    Anfragen / Anmeldung

    Immo Looschen
    08144 / 98443
    +49 160 11 45 342
    immo.looschen@psv-ffb.de

    Download Anmeldeformular (Excel)
    Download Anmeldeformular (PDF)

    Link zur Kostenordnung

    Voraussetzungen

    Mitzubringen sind:
    Impfpass mit gültiger Tollwutschutzimpfung, Nachweis des Abschlusses einer Tierhaftpflichtversicherung, sehr viele kleine weiche Leckerlis, Halsband oder Geschirr, eine 1 Meter Leine und einen ausgeruhten und hungrigen Hund.
    Alter der Junghunde zwischen 4 bis ca. 10 Monate.

    Allgemeines

    Der Welpengruppe entwachsen, wird in der Junghunde-Gruppe schon etwas mehr Gewicht auf Gehorsam gelegt. Wie bei Kindern im Vorschulalter ist aber auch hier noch Platz für Spiel und Spaß.

    Die Ausbildung entspricht in vielen Punkten den Inhalten der Welpengruppe, ist aber auf die Junghundezeit zugeschnitten. Die Trainer vermitteln – aufbauend auf das bereits in der Welpengruppe Gelernte – die wichtigsten Grundlagen zum Verständnis des Hundeverhaltens und der Hundesprache. Weiterhin erläutern die Trainer dem Hundebesitzer, wie ein Hund die Dinge lernen kann, die er lernen soll, und wie man die wichtigsten Gehorsamsübungen richtig aufbaut (Leinenführigkeit, Kommen, Schleppleinenarbeit, etc.)

    Die Junghundegruppe bereitet den jungen Hund aber auch auf „den Ernst des Lebens“ vor. Ganz wichtig ist es uns, dass Ihr Hund spielerisch, ungehemmt, aber trotzdem geführt, den richtigen und entspannten Umgang mit anderen Hunden und fremden Menschen lernt. Dabei legen die Trainer sehr großen Wert darauf, dass Sie als Halter erkennen, wann in eine Konfliktsituation eingegriffen werden muss, und wie dies ggf. zu geschehen hat.

    Die Übungsstunde beginnt mit einer ca. 10 minütigen Spielrunde – hier werden nach Bedarf die Gruppen auch aufgeteilt – der sich ca. 40 Minuten Gehorsamstraining anschließen. Am Ende folgt noch einmal eine kurze Spielrunde.

    Zielsetzung

    Nach Absolvierung der Junghundegruppe sollten Sie und Ihr Hund alles gelernt haben, um in den anschließenden Grunderziehungskurs wechseln zu können.

  • Agility Freizeitgruppe

    Anfragen / Anmeldung

    Stefanie Fischer
    +49 171 8957447
    steffifischer67@gmx.net

    Voraussetzungen

    In der Agility Freizeitgruppe können alle Hunde mitmachen die sozialverträglich sind und Spaß am Springen haben.

    Allgemeines

    Hier können Hunde und Menschen sich mit der Sportart Agility bekanntmachen und beschäftigen.
    Es wird aus einem Pool von Geräten ein immer wieder anders gestalteter Parcours aufgebaut.
    Zum Einsatz kommen unter anderem zum Beispiel: Hürden, Tunnel, A-Wand, Wippe, Laufsteg, Slalom.
    Diesen Parcous oder zumindest Teile davon gilt es in der richtigen Reihenfolge möglichst schnell und fehlerfrei abzulaufen, je nach Können des Hundes und des Hundeführes.
    Dabei soll der Hund die Geräte soweit wie möglich selbständig absolvieren. Daher soll der Mensch nur über seine Körpersprache und Hörzeichen Einfluss auf seinen Hund nehmen.

    Zielsetzung

    Ist die Spielerische Auslastung der Hunde durch das Training mit unterschiedlichen Agility Hindernissen.

  • Welpensozialisierung und Spiel

    Welpensozialisierung und Spiel

    Anfragen / Anmeldung

    Annette Krüger
    08195 / 932804
    annette.krueger@psv-ffb.de

    Link zur Kostenordnung

    Download Anmeldeformular (Excel)
    Download Anmeldeformular (PDF)

    Voraussetzungen

    Bitte Impfpass und Haftpflicht-Versicherungsnachweis des Hundes bei der Anmeldung mitbringen.
    Alter der Welpen zwischen 9 Wochen und ca. 16 Wochen.
    Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl auf eine Gruppe von max. 8 Welpen begrenzt ist.
    Bei Nichtteilnahme an Übungsstunden bitte rechtzeitig beim Übungsleiter absagen, wenn möglich 24 Stunden vorher.

    Allgemeines

    Der Hund lernt ab der Geburt ein Leben lang!
    Für die Teilnahme sollten Sie genug Zeit mitbringen, da wir die wichtigste Phase im Leben des Hundes in Ruhe mit positiven Eindrücken versehen wollen. Wir nehmen uns deshalb jeden Samstag gut ca. 3 Stunden Zeit für die Welpen. Hier haben die Welpen neben ausgiebigem Spiel, das ihnen die Gelegenheit zum Einüben des richtigen Sozialverhaltens gibt, auch Gelegenheit, mit verschiedenen Geräuschen, Bodenbelägen, Tunneln und anderen Dingen Bekanntschaft zu machen. Ferner werden theoretische Grundlagen zur Welpenerziehung und dem richtigen Umgang mit Welpen vermittelt. Erste Hörzeichen wie „Schau und Komm“ werden spielerisch eingeübt. Souveräne erwachsene Hunde werden von unseren Trainern gezielt zum Üben des gelernten Sozialverhaltens eingesetzt.
    Die Ausbildung der Welpen erfolgt beim PSV FFB ausschließlich über positive Bestärkung durch Futter und Spiel.

    Zielsetzung

    Ziel der Welpenausbildung ist ein zufriedener Hundeführer, der mit einem Grundsockel an „Hundewissen“ versorgt wurde und ein gut sozialisierter Welpe, der spielerisch den Grundgehorsam gelernt hat.
    Als Fortführung des Erlernten bietet der PSV FFB entsprechende Junghundeausbildung für Hunde ab einem Alter von 16 bis 17 Wochen an.

  • Turnierhundsport (THS)

    Anfragen / Anmeldung

    Immo Looschen
    08144 / 98443
    +49 160 11 45 342
    immo.looschen@psv-ffb.de

    Dörte Tietgen-Pinther
    doerte.tietgen-pinther@psv-ffb.de

    Information im Web

    Geschichtliches

    1972 „Erfindung“ des Turnierhundsports anlässlich des 25-jährigen swhv-Jubiläums beim HSV Mühlacker . In enger Zusammenarbeit mit dem swhv-Vorsitzenden Max Sutter wird im Rahmen der swhv-Jubiläums-Siegerprüfung für Schutzhunde das „1. Freizeit-Turnier für Hunde aller Rassen und Größen“ einem großen Publikum vorgestellt. Ein neues Zeitalter im Hundesport beginnt.

    Seitdem hat sich der Turnierhundsport über mehr als 50 Jahre immer weiter entwickelt, allerdings ist der Kerngedanke „jedem Hund und jedem Hundesportler eine faire Chance zu geben“ immer erhalten geblieben.

    Voraussetzungen

    Voraussetzung zum Start auf Turnieren im THS (Turnierhundsport) ist eine bestandene THS-Vorprüfung (V + B) alternativ eine bestandene BH Prüfung.
    Der Hund muss gegen Tollwut geimpft sein und es muss der Nachweis einer Haftpflichtversicherung vorgelegt werden.
    Spaß an der Bewegung und keine größeren körperlichen Einschränkungen sowohl für Mensch und Hund sind Grundvoraussetzung für diese Hundesportvariante.
    Um beim Training der THS-Gruppe mitmachen zu können, braucht der Hund einen guten Grundgehorsam (ideal wäre, dass z.B. schon ein Grundkurs im Verein absolviert wurde). Die Ausbildung zur Begleithundeprüfung kann parallel zum THS-Training erfolgen. Das Mindestalter sollte ca. 1 Jahr sein, große Rassen sind idealerweise schon mal auf mögliche Erkrankungen (Hüftgelenkdysplasie, Ellenbogendysplasie) geröntgt. Gerade für Jugendliche ist THS der ideale Einstieg in den Hundesport, weil sich schnell Fortschritte und Erfolge einstellen und die Wertung auf den Turnieren nach Altersklassen der Hundeführer erfolgt.
    Auf Grund der Höhe der Hindernisse können fast alle Hunde THS machen- einzig für sehr kurzbeinige und sehr schwere Hunde sollten andere Alternativen gesucht werden (Ausnahmen bestätigen die Regel).

    Allgemeines

    Turnierhundsport (früher „Breitensport) ist vereinfacht gesagt „Leichtathletik mit Hund“.
    Im Gegensatz zu den anderen Hundesportarten werden beim THS die Hundeführer in Altersklassen eingeteilt, um eine gewisse Chancengleichheit bei den Laufdisziplinen sicherstellen zu können.

    Die Rassenvielfalt im THS ist auch in der nationalen Spitze wesentlich höher als bei allen anderen Hundesportdisziplinen.

    Die Ausrüstung ist einfach: Sportliche Kleidung und gut profiliertes Schuhwerk für den Hundeführer, eine einfache 1 Meter Leine und reichlich Leckerlis für den Hund und schon kann es los gehen.

    Die Königsdisziplin im THS ist der Vierkampf (Leistungsstufen VK 1 bis 3): Er besteht aus einer Gehorsamsübung (ähnlich einer Begleithundeprüfung) und drei Laufdisziplinen. Im Hürdenlauf werden gemeinsam von Hund und Hundeführer 4 bis 6 Hürden übersprungen (je nach Leistungsstufe). Die Schwierigkeit liegt darin, dass der Mensch und der wesentlich schnellere Hund parallel (Schulter des Hundes auf Höhe des Knies) die Hindernisse überwinden müssen. Im Slalomlauf durchlaufen Hund und Mensch auf einer Strecke von 55 bis 75 m (je nach Leistungsstufe) 5 Riesenslalomtore. Beim abschließenden Hindernislauf muss der Hund 8 Hindernisse auf einer Laufstrecke von 75 Metern überspringen, – klettern oder durchlaufen, während der Mensch nebenherläuft.

    Mit diesem Training sind die Anforderungen nicht nur für den Vierkampf, sondern auch für die weiteren Disziplinen des THS abgedeckt.

    Diese sind:

    • Combination Speed Cup (CSC): Ein Staffellauf dreier Mensch-Hund Teams pro Mannschaft über wechselnde Hindernisparcours
    • Shorty: Ein Staffellauf von zwei Mensch-Hund Teams pro Mannschaft auf etwas kürzeren Parcours.
    • Hindernislauf: entspricht dem Hindernislauf des Vierkampfs
    • Dreikampf: Vierkampf ohne Gehorsamsübung
    • Cani-Cross (CC): Zughundsport auf Fahrrad, Scooter oder als Geländelauf
    • Sprint-Vierkampf: Dreikampf mit 1km Geländelauf als vierte Disziplin

    Die Cani-Cross-Disziplinen werden nicht im Verein trainiert. Neben der Begleithundeprüfung können auch entsprechende Vorprüfungen (Verträglichkeit, Vierkampf, Cani-Cross) die Startvoraussetzungen erfüllen.

    Die THS-Abteilung des PSV Fürstenfeldbruck ist in den letzten 25 Jahren mit 15 Deutschen und mehr als 50 Bayerischen Meistertiteln zu einer absoluten Hochburg dieser begeisternden Hundesportart geworden.

    Hall of Fame (Erfolge des PSV FFB im THS, Stand 2025)

    Zielsetzung

    Team Mensch & Hund sollen Spaß am gemeinsamen Starten auf Turnieren haben, idealerweise im Vierkampf

  • Ausflug der Dummygruppe in der Pösinger Au

    Unsere Dummygruppe war am 3. Oktober auf Entdeckungstour in Landsberg am Lech.
    Video von Konstanze Fackelmann: