Autor: Eric

  • Mantrailing Freizeitgruppe

    Anfragen / Anmeldung

    Konstanze Fackelmann-Biringer
    +49 1575 4424626
    konstanze.fackelmann-biringer@psv-ffb.de

  • Apportier- und Dummy-Training

    Anfragen / Anmeldung

    Konstanze Fackelmann-Biringer
    +49 1575 4424626
    konstanze.fackelmann-biringer@psv-ffb.de

    Infromation im Web

    Geschichtliches

    Einführung der Bringleistungsprüfung (1979/1980) ==> Apportieren / Dummy-Arbeit als Hundesportart.

    Voraussetzung

    sind guter Grundgehorsam des Hundes, gut sozialisiert, verträglich mit Artgenossen, Freude am Apportieren.
    Zusätzlich Mitgliedschaft im PSV FFB oder 10er Karte

    Allgemeines

    Zum Apportier- und Dummy-Training gehören:

    • Das Markieren
      Einzelmarkierung, Doppel- und Dreifachmarkierungen
    • Das Suchen
      Die Freiverloren-Suche, Die Kleine Suche, Das Auf-der-Stelle-suchen
    • Das Einweisen
      Abstoppen, Voran-in-gerader-Linie, Voran-auf-Distanz (Back), Seitwärts, Weitere Einweise-Übungen
    • Die Wasserarbeit
      Die Wassermarkierung, Das Über-Wasser-Schicken, Das Einweisen in das Wasser

    Der Kurs findet nicht nur auf dem Hundeplatz, sondern auch im freien Gelände statt.

    Zielsetzung

    Ziel des Apportier- und Dummy-Trainings ist eine artgerechte Freizeitbeschäftigung für den Hund. Die Hunde müssen bei der Dummyarbeit sowohl Ihre Nase als auch Ihren Kopf einsetzen. Die Hunde sind nach einer solchen Arbeit ausgelastet. Die Kursteilnehmer bekommen zudem Tipps, wie sie die Apportier- / Dummy-Arbeit zu Hause umsetzen können, wenn sie alleine trainieren.

  • Treibball

    Anfragen / Anmeldung

    Ellen Emmerich
    +49 176 55543812
    ellen.emmerich@psv-ffb.de

    Geschichtliches

    Treibball wurde in den 70er Jahren vom Holländer Jan Niebuhr entwickelt. Seit diesen ersten Tagen hat sich viel getan, es gibt Prüfungsordnungen, Turniere und eine wachsende internationale Gemeinschaft. Seit dem Jahr 2023 gibt es in Deutschland eine einheitliche VDH Prüfungsordnung, die im Jahr 2025 novelliert wurde.

    Voraussetzungen

    Beherrschen der Grundkommandos „Komm“, „Sitz“ und „Platz“ ohne Leine, auch unter Ablenkung, Motivierbarkeit des Hundes mit Futter und/oder Spielzeug. Es gibt keine Einschränkung nach Rasse oder Alter. Trainingsstart ist auch schon für Junghunde möglich.

    Allgemeines

    Beim Treibball arbeiten Hund und Mensch auf große Distanz eng als Team zusammen. Jeder Partner spielt dabei seine Stärken optimal aus: Der Hundeführer den Verstand, der Hund sein körperliches Geschick. Vor allem nützen beide intensiv ihre Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren und als Team zusammenzuarbeiten. Damit das klappt, müssen Hund und Mensch allerhand lernen: klare und freundliche Kommunikation, die Grundtechnik des Treibens, das geschickte Manövrieren des Balls und das Richtungsweisen. Disziplin ist unerlässlich, denn Bälle sind Schafe, kein Spielzeug! Weder die Technik noch die Zusammenarbeit entwickeln sich über Nacht, Treibball erfordert langen Atem. Das Ergebnis aber macht Mensch und Hund in gleicher Weise Spaß: Treibball ist Team-Building vom Feinsten!

    Auf einem 30 x 15 m² großen Spielfeld sind – je nach Klasse – 3 bis 8 Bälle verteilt. Der Hund muss diese Bälle in der richtigen Reihenfolge zu seinem Menschen ins Tor bringen. Dabei gibt es vier Spielvarianten, von denen in einem Turnier jeweils zwei als Aufgabe gestellt werden. Abwechslung ist also garantiert!

    Zielsetzung

    Turniere im Treibball zielen weniger auf höher, weiter, schneller als vielmehr auf gute Kommunikation und Kopfarbeit für Hund und Mensch. Die Ausbildung macht Spaß, das regelmäßige Training festigt das bereits Gelernte. Fröhliche Beschäftigung mit dem Hund und gesunde Auslastung der Hunde, das ist das Ziel von Treibball.

    Das Reglement für Turniere sieht neben fünf verschiedenen Leistungsklassen auch verschiedene Ballgrößen und Entfernungsstufen für unterschiedlich große Hunde vor. Für die Teilnahme an Turnieren ist keine Begleithundprüfung erforderlich. Fleißige Starter können auch an der bayerischen Meisterschaft teilnehmen, die seit 2024 ausgetragen wird.

    Information im Web

  • Rally Obedience (RO)

    Anfragen / Anmeldung

    Karin Benker
    +49 170 5570270
    rally-obedience@psv-ffb.de

    Information im Web

    Geschichtliches

    Rally Obedience stammt aus den USA und wurde im Jahre 2000 von Charles „Bud“ Kramer entwickelt und vorgestellt.
    Seit 2014 gilt in Deutschland das Regelwerk des VDH.

    Voraussetzungen

    Rally Obedience darf wirklich jeder Hundehalter mit seinem Hund betreiben. RO wurde so konzipiert, dass auch körperlich eingeschränkte Menschen oder Hunde teilnehmen können. Bei Turnieren wird auf Anforderung der Prüfungsparcours entsprechend eingerichtet. Das Alter der Hundehalter spielt nach oben keine Rolle; lediglich Jugendliche (8 – 18 Jahre) erhalten eine eigene Wertung. Der Hund muss älter als 15 Monate sein und wenn er älter als acht Jahre ist, hat man die Möglichkeit in der Seniorenklasse zu starten, wo vor allem Linksdrehübungen und Sprünge entfallen.

    Grundvoraussetzung für die Ausbildung des Hundes gibt es keine. Allerdings gilt auch hier, dass ein guter Grundgehorsam (ideal ist der vorherige Besuch eines Grundkurses im Verein) von Vorteil ist. Die Begleithundeprüfung ist nicht notwendig. Der Hund muss auch gegen Tollwut geimpft sein und eine Tierhalterhaftpflichtversicherung muss nachgewiesen werden.

    Eine spezielle Sportausrüstung ist nicht erforderlich; legere Freizeitkleidung für den Hundehalter, eine schicke Ein-Meter-Leine für den Vierbeiner sowie ausreichend legales Doping für den Vierbeiner in Form von Leckerlis sind völlig ausreichend.

    Allgemeines

    Der frische Hundesport für Jedermann und Jederhund.

    Was ist das?

    Bei RO geht es um die freudige partnerschaftliche Zusammenarbeit von Mensch und Hund. Respekt voreinander und großes Vertrauen zueinander sind die wichtigsten Voraussetzungen.

    Die Bindung zwischen Mensch und Hund wird gefestigt, der Hund wird geistig ausgelastet, die Konzentration beim Menschen gefördert.

    Wie geht das?

    Benötigt wird ein Parcours der aus mehreren Stationen besteht. Durch den Parcours führen Schilder, die dem Team angeben was an dieser Station wie auszuführen ist und in welche Richtung es dann weitergeht. Der Hundeführer nimmt dazu seinen Hund bei Fuß. Wie groß und wie lang ein Parcours ist, wird in den einzelnen Prüfungsstufen im VDH Regelwerk genau definiert.
    Während der Zeit im Parcours darf das startende Team ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden. So wird das Ziel, sich auch mal mit anderen Gleichgesinnten zu messen und dabei sogar Erfolg zu haben, schneller erreicht.

    Die Übungen bestehen aus Sitz, Steh oder Platz bzw. auch aus Kombinationen aus den Elementen. Es gibt Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links, außerdem 360° Wendungen.
    Hund und Mensch müssen auch einen Slalom um Pylonen durchlaufen oder der Hund über eine Hürde springen. Auch gibt es die sogenannten Abruf- bzw. Bleibübungen. Eine besondere Schwierigkeit stellt aber die Übung dar, bei der der Hund an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass der Hund fressen darf oder sich selbst bedient.
    Bewertet wird nach Punkten und Zeit und in unterschiedlichen Leistungsklassen (Hunde-Senioren ab 8 Jahre, Beginner, Klasse 1, 2 oder 3)

    Warum soll ich das machen?

    Nicht WARUM ist die Frage. „Wann soll ich damit anfangen?“ kann sich höchstens als Frage ergeben. Die Antwort darauf: sofort!
    Zum WARUM nur so viel: Weil es Spaß macht mit seinem Hund zu arbeiten, zu sehen wie er zum Training freudig auf den Hundeplatz zustrebt, wie er zum Frauchen/Herrchen blickt, um den nächsten Wunsch „Sitz“, „Platz“, „Dreh dich“, „Vorsitz“, „Ran“, „Links“, „Rechts“, „Hier“, „Kehrt“ usw. von den Augen abzulesen. Und wie er am Ende eines Parcours sich ungebremst auf die Belohnung stürzt.

    Wenn Sie Interesse haben und im PSV Fürstenfeldbruck mittrainieren wollen, schreiben Sie uns unter rally-obedience@psv-ffb.de.
    Bitte beim ersten mal Impfpass und Haftpflichtversicherungsnachweis des Hundes mitbringen.

    Zielsetzung

    Ziel ist die Integration aller Menschen und Hunde in eine Sportgruppe, sowie der Start auf Turnieren für diejenigen, die Interesse daran haben

  • Mantrailing (MT)

    Anfragen / Anmeldung

    Konstanze Fackelmann-Biringer
    +49 1575 4424626
    mantrailing@psv-ffb.de

    Voraussetzungen

    Die Teilnahme am MT erfolgt auf eigenes Risiko.
    Voraussetzung ist eine erfolgreich bestandene BH-Prüfung oder die Bereitschaft diese zeitnah zu beginnen und abzulegen, sowie die regelmäßige Teilnahme am Training
    Die Hunde müssen über Grundgehorsam verfügen und sozialverträglich sein, da das MT Training größtenteils außerhalb des Hundeplatzes erfolgt.
    Ferner sollen die Hunde Spaß am Suchen haben und der Hundeführer am Teamwork.
    Voraussetzung für das Ablegen von Prüfungen ist ein bestimmtes Mindestalter des Hundes.

    • Stufe V (Vorprüfung): 15 Monate
    • Stufe A: 18 Monate
    • Stufe B: 20 Monate

    Ein Hund, der nicht durch Kontrolle von Tätowierung oder Mikrochip identifizierbar ist, darf an Prüfungen nicht teilnehmen, ebenso muss der Nachweis einer gültigen Tollwutimpfung und einer gültigen Haftpflichtversicherung erbracht werden (auch der Hundeführer muss eine gültige Privathaftpflichtversicherung nachweisen)..

    Zu den MT-Prüfungen dürfen Hunde ohne Rücksicht auf Größe, Rasse oder Abstammungsnachweis antreten.

    Allgemeines

    Grundsätzlich trifft sich die MT-Gruppe außerhalb des Vereinsgeländes. Den jeweiligen Treffpunkt vereinbart der Ausbilder der MT Gruppe.
    MT gliedert sich in 2 Bereiche, einen Gehorsams Part (Unterordnung und Gewandtheit), der am Hundeplatz trainiert wird und der eigentlichen Nasenarbeit (Trail) die außerhalb des Hundeplatzes in unterschiedlichen Umgebungen stattfindet.

    Unterordnungsprüfung für Mantrailing

    Die Unterordnungsprüfung beinhaltet eine zweimalige Schussabgabe während der Leinenführigkeit bzw. Freifolge.

    Eine Prüfung gilt als bestanden, wenn der Hund in jeder Abteilung mindestens 70% der möglichen Punkte erreicht

    ÜbungenVorprüfung (RH-MT V)Stufe A (RH-MT A)Stufe B (RH-MT B)
    Leinenführigkeit15 Punkte
    Freifolge mit Personengruppe15 Punkte15 Punkte
    Gehen durch eine Personengruppe15 Punkte
    Positionswechsel
    (Steh, Sitz, Platz, Steh) auf einem Tisch (HF 10m entfernt, Hund wird geschickt und abgerufen zum und vom Tisch)
    15 Punkte15 Punkte
    Positionswechsel mit Auslosen der Reihenfolge der Positionen15 Punkte
    Ablegen unter Ablenkung15 Punkte15 Punkte15 Punkte
    Überqueren von unangenehmem Material15 Punkte15 Punkte15 Punkte
    Überqueren einer starren Holzbrücke10 Punkte10 Punkte
    Fassbrücke beweglich15 Punkte
    Tunnel mit Schlauch15 Punkte15 Punkte
    Tragen und Übergeben15 Punkte15 Punkte10 Punkte
    Summe100 Punkte100 Punkte100 Punkte

    Mantrailing-Prüfung

    Eine Prüfung gilt als bestanden, wenn der Hund in jeder Abteilung mindestens 70% der möglichen Punkte erreicht.

    ÜbungenVorprüfung (RH-MT V)Stufe A (RH-MT A)Stufe B (RH-MT B)
    Aufnahme der Geruchsspur10 Punkte20 Punkte20 Punkte
    Verfolgen und Halten der Geruchsspur50 Punkte
    Traillänge: 1000 Schritte (ca. 500m)
    1 Geländewechsel
    1 Straßen- oder Wegkreuzung
    Alter des Trails: 60min
    Suchzeit: 15min
    80 Punkte
    Traillänge: 2000 Schritte (ca. 1000m)
    3 Richtungswechsel
    min. 1 Geländewechsel
    1 Kreuzung
    1 „fremde“ sitzende / liegende Person auf der Spur (zwischen 600m und 800m) als Verleitung
    Alter des Trails: 4h
    Suchzeit: 45min
    80 Punkte
    Traillänge: 4000 Schritte (ca. 2000m)
    min. 4 Richtungswechsel
    min. 1 Geländewechsel
    2 StraßenkreuzungenDas Verhältnis urbanes Gebiet / freies Gelände sollte bei 50% liegen
    Alter des Trails: 6h
    Ausarbeitungszeit: 60min
    Verhalten HF20 Punkte20 Punkte
    Auffinden und Anzeige der Versteckperson40 Punkte60 Punkte60 Punkte
    Taktik & Teamwork20 Punkte20 Punkte
    Summe100 Punkte200 Punkte200 Punkte

    Zielsetzung

    Spielerische Ausbildung der Hunde im Gehorsamsbereich und beim Trailen in der 1. Stufe.
    In der 2. Stufe werden interessierte Teams zur Prüfungsreife ausgebildet, so dass sie eine MT Gehorsamprüfung und eine Trail Prüfung ablegen können.

    Stufe 1

    Gemeinsames Erarbeiten von theoretischen und praktischen Grundlagen, spielerisches Heranführen der Hunde und HF an MT und Unterordnung / Gewandtheit, richtiges Leinenhandling, Übungen mit der Ausrüstung, Planen der ersten einfachen Trails, Anzeigeübungen durch den Hund, richtiges Verhalten der Versteckpersonen (VP)

    Stufe 2

    Aufbauend auf Stufe 1 werden wir die Trailstrecken ausdehnen und erhöhte Schwierigkeiten wie Kreuzungen, Ablenkungen, Verleitungen und ungewohntes Terrain etc. einbauen. Dabei lernen wir das Verhalten unserer Hunde genauer zu beobachten und beurteilen, mit dem Ziel gemeinsam die ersten Prüfungen erfolgreich zu laufen.

  • BH-Ausbildung

    Die BH-Ausbildung wird beim PSV FFB an verschiedenen Tagen von verschiedenen Ausbilderteams angeboten (für Vereinsmitglieder kostenfrei).

    Anfragen / Anmeldung

    Download Anmeldeformular (Excel)
    Download Anmeldeformular (PDF)

    Mail an: bh@psv-ffb.de

    Beantragung einer Leistungsurkunde

    Zur Beantragung der Leistungsurkunde (LU) bitte das LU Datenblatt ausfüllen und per Mail an den 1.Kassier senden.

    Download LU Datenblatt

    1. Kassier

    Christian Barschow
    +49 171 6960693
    christian.barschow@psv-ffb.de

    Links zu weiterer Information

    Geschichtliches

    Die Begleithundeprüfung, anfangs noch mit Schussfestigkeitsüberprüfung, wurde Anfang der 1990er Jahre eingeführt im Zuge der Kampfhundedebatte.
    Damals war die BH nur für den Schutzdienst (heute IGP) Pflicht.
    Hierbei ging es in erster Linie um den sozialisierten Hund.

    Dann wurde die BH-Prüfung auch für den Sportbereich Agility als Startvoraussetzung festgelegt. Doch da viele Agilityhunde aufgrund Schussempfindlichkeit durchfielen, wurde die Prüfungsordnung geändert, so dass der Schuss nicht mehr Bestandteil der PO ist.

    Seit 2003: Eine bestandene BH ist Pflicht für Obedience
    Seit 2007: Die BH ist auch gültige Voraussetzung für einige Turnierhundsport-Disziplinen
    Aktualisierung der PO vom 01.01.2025: u.a. wurden Sitz und Platz jetzt auch aus der Grundstellung erlaubt
    Aktualisierung der PO vom 01.01.2019: u.a. wurde das Laufschema vereinfacht
    Letzte Aktualisierung der PO vom 01.01.2025: Winkel in der Leinenführigkeit und die Freifolge sind entfallen

    Voraussetzungen zur BH-Prüfung

    • Der Hund muss mindestens 15 Monate alt sein
    • Er muss über eine Hundehaftpflichtversicherung verfügen
    • Er muss über eine Chip ID / Tätowierung identifizierbar sein.
    • Es muss eine gültige Leistungsurkunde bzw. ein Leistungsbuch für den Hund vorliegen
    • Der Hundebesitzer muss Mitglied in einem dem VDH angeschlossenen Verein/Verband sein, ebenso der Hundeführer.
    • Der Hundeführer muss den Sachkundenachweis (SKN) bestanden haben

    Allgemeines

    Die bestandene BH ist aktuell Voraussetzung für einen Start bei Prüfungen und Turnieren folgender Sportarten:

    • Agility
    • BGH (1-3)
    • IGP
    • Obedience
    • THS (Turnierhundsport) alternativ sind auch bestandene THS Vorprüfung (V, VK, CC) ausreichend
    • Rettungshundesport (z.B. für Mantrailing)

    Für den Start bei Rally Obedience (RO) Turnieren und in den anderen Fun-Sportarten wie Hoopers, Flyball, Treibball, usw. ist derzeit keine BH notwendig.

    Ausbildung

    Es gibt aktuell 2 Gruppen der allgemeinen BH-Ausbildung beim PSV FFB. Es wird gezielt auf den jeweiligen Ausbildungsstand der Hunde und Hundeführer eingegangen. Um eine möglichst optimale Prüfungsvorbereitung sicherstellen zu können werden in den Wochen vor der Prüfung die Prüfungsabläufe inkl. einer Probe-BH (Sichtung) intensiv trainiert.
    Neben der Praxis auf dem Platz werden auch theoretische Themen vermittelt.

    Theorie

    Hier wird grundsätzliches zur BH-Ausbildung erläutert.

    Eine kleine Aufstellung der Theorie:

    • Erläuterung der notwendigen Unterlagen für eine Prüfungszulassung.
    • Beantragung der Leistungsurkunde (siehe Beantragung einer Leistungsurkunde)
    • was ist laut PO ( Prüfungsordnung) verboten bzw. nicht erwünscht, wie Leinenrucks, Doppelkommandos, Zusatzkommandos /-hilfen.
    • Vermittlung der Details zur PO (was ist erlaubt, was ist verboten, was kostet ggf. Punktabzug)
    • Erläuterung der Punktevergabe für die einzelnen Übungsabschnitte der BH-Prüfung.
    • Durchsprache und Infos zum SKN (Sachkundenachweis)
    • Vermittlung der notwendigen Formalitäten bei einer BH-Prüfung:
      • Korrekte Anmeldung zur BH-Prüfung, entweder über O.M.A oder per BLV-Meldeformular
      • Schriftliche Prüfung zum SKN
      • Ablauf und Durchführung Chipkontrolle
      • Umfang und Ablauf Wesenstest
      • Betreten des Platzes
      • Anmeldung beim Richter / Abmelden beim Richter
    • Bestandteile des Laufschemas (Leinenführigkeit, Gruppe, Sitz, Platz/Abrufen, Ablage)
    • Bestandteile und Ablauf Straßenteil
    • Ablauf Siegerehrung (Teilnahme an Siegerehrung ist Pflicht)

    Praxis

    Rund um das Laufschema

    Es werden im ersten Schritt die Grundlagen der Fußarbeit vermittelt, wie Schauübung, Sitzübung, Platzübung mit leichter Ablenkung, vom Sitz ins Platz und umgekehrt, Angehen / 1.  Schritt, Vorsitz, Abrufen und korrekter Vorsitz, Kehrtwende und korrekte Grundstellung geübt.
    Hier eine Aufstellung einiger Übungsbestandteile:

    • Korrektes Finden der Grundstellung ohne Hilfen
    • Korrektes Sitz und Platz aus der Grundstellung ohne Hilfen
    • Korrekter erster Schritt 
    • Korrekte erste Schritte und korrekte Grundstellung bei Anhalten ohne Kommando
    • Korrekte Kehrtwende
    • Korrekter Vorsitz beim Abrufen
    • Korrektes Ablegen an der Leine mit leichter bzw. schwerer Ablenkung, Hundeführer bleibt beim bzw. in der Nähe des Hundes
      (Hund bleibt bis zu 10 Minuten liegen)
    • Korrekte Leinenführigkeit einschließlich Langsamschritt, Laufschritt, Kehrtwende, Grundstellung.
    • Richtiges Gehen in und durch eine Menschengruppe
    • Sitzübung (HF entfernt sich stufenweise bis zu 15 Schritte vom Hund)
    • Platzübung mit Abrufen und Vorsitz (HF entfernt sich stufenweise bis zu 30 Schritte vom Hund)
    • Ablage mit Ablenkung (HF entfernt sich stufenweise bis zu 30 Schritte vom Hund und steht mit Rücken zum Hund)
    • Leinenführigkeit wird stufenweise bis mindestens 150 Schritte trainiert
    • Training der vorgeschriebenen Grundstellungen
    • Training der Geschwindigkeitswechsel (normal, schnell, langsam, normal)
    • Intensives Training der einzelnen Teile des Laufschemas wie in der PO beschrieben
    • Zusammenbauen der trainierten einzelnen Teile der BH
    • Training des gesamten Laufschemas in wechselnden Paarungen

    Verhaltenstest und Straßenteil

    Hier ist die soziale Verträglichkeit der Hunde ein wichtiger Bestandteil bei der Prüfung.
    Deswegen wird auch der Straßenteil einschließlich des Wesenstests trainiert.

    • Begrüßung, Hund bleibt in Grundstellung
    • Chipkontrolle
    • Begegnungen mit Hunden
    • an lockerer Leine durch Menschengruppe gehen
    • Bedrängen des Hundes
    • Verlassen des Hundes, HF ausser Sicht
    • Hundeführer außer Sicht und andere Menschen und Hunde gehen an Hund vorbei
    • Autofahrer, Radfahrer, Jogger passieren die Hunde
    • Training des Straßenteils mit den in der PO geforderten Bestandteilen

    Prüfungsvorbereitung

    Ca. 2 – 3 Wochen vor der BH-Prüfung wird im Rahmen einer Sichtung über die Zulassung zum Start bei der BH-Prüfung durch die Ausbilder der allgemeinen BH-Ausbildung zusammen mit dem Vorstand entschieden.

  • BH Vorbereitungskurs

    BH ist die Eingangsprüfung in den Hundesport.

    Ab 21.03.2026, 14:00 Uhr startet der neue BH Kurs als geschlossene Gruppe für Sport ambitionierte Mitglieder.
    Voraussetzung sind Grundgehorsam und Sozialverträglichkeit des Hundes.
    Der Kurs findet über 15 Termine statt mit max. 8 Teilnehmer.

    Leitung:
    Christian Barschow
    Annette Krüger
    Konstanze Fackelmann-Biringer

    Anmeldung

    Konstanze Fackelmann-Biringer
    +49 1575 4424626
    bh@psv-ffb.de

  • Obedience

    Anfragen / Anmeldung

    Obedience Platz 1

    Sandra Keller
    +49 170 3177397
    obedience@psv-ffb.de

    Die Prüfungsordnung Obedience kann beim Spartenleiter für 5€ käuflich erworben werden.

    Information im Web

    Geschichtliches

    Obedience wird als die „Hohe Schule der Hundeausbildung“ bezeichnet. (Obedience heißt übersetzt: Gehorsam)
    Seinen Ursprung hat die Hundesportart Obedience in Großbritannien. Zuerst war Obedience nur ein Bestandteil der sogenannten „working trials“
    Zu einer anerkannten Sportart wurde es erst 1951.
    In Deutschland wurde die erste Prüfungsordnung am 1. Juli 2002 nach einem eineinhalbjährigen Pilotprojekt veröffentlicht.

    Voraussetzungen

    Eine bestandene BH Prüfung ist notwendig, um bei Turnieren starten zu können.
    Hund und Hundeführer sollten Spass an Gehorsamsübungen haben.

    Ausschlaggebend ist bei dieser Sportart die akkurate, harmonische und mit Freude gezeigte Präsentation der verschiedenen Übungen. Obedience kann nahezu jeder Hund ausüben, ob groß oder klein, jung oder alt, Rüde oder Hündin, Rassehund oder Mix. Der Hund muss motiviert sein und gerne arbeiten. Jeder Hund sollte eine gute Sozialverträglichkeit mitbringen (Menschen und anderen Hunden gegenüber).

    Allgemeines

    • Wir legen großen Wert auf ein freudiges Zusammenarbeiten zwischen Mensch und Hund.
    • Die Obedience Gruppe hat das Ziel auf Turnieren zu starten.
    • Die Übungen werden von Beginner bis Klasse 3 größtenteils im Einzeltraining geübt.
    • Unterschiedliche Trainingsansätze sind wichtig, denn so findet jedes Mensch / Hund Team den für sich richtigen Ansatz.
      Natürlich gibt es auch gemeinsame Trainingseinheiten, wir besuchen auch zusammen Seminare und Turniere. Bitte bei Startplanungen daher vorher Rücksprache mit euren Ausbildern halten.
      Für uns steht der Spaß und die individuelle Ausbildung an erster Stelle.

    Information zu den einzelnen Klassen und Übungen

    In allen Klassen ( Beginner, 1,2, 3, Senioren) gibt es einen gemeinsamen Teil mit mehreren Hunden auf dem Platz , in dem das Verhalten gegenüber anderen Hunden, Sitz oder Platz mit und ohne Sicht auf den Hundeführer geprüft wird. Danach wird jeder Hund einzeln geprüft, je nach Klasse unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad. Ein Ringsteward sagt dem Hundeführer an, wohin er laufen darf, es muss kein Schema gelernt werden. Auch die einzelnen Übungen werden angesagt und der HF gibt seinem Hund erst dann die Kommandos, wenn sie ihm angesagt werden

    Tabellarische Darstellung der Übungen der Klassen Beginner, Klasse 1-3 und Senioren:

    Für die verschiedenen Übungen gibt es unterschiedliche Punktbewertungen.
    Um von einer Obedience-Klasse in die nächsthöhere Klasse aufsteigen zu können, muss die Wertnote „Vorzüglich“ erreicht werden.

    Vorzüglich 256 – 320 Punkte
    Sehr gut 224 – 255,5 Punkte
    Gut 192 – 223,5 Punkte

    Zielsetzung

    Ziel der Ausbildung ist, dass die Mensch-Hund-Teams die in der PO geforderten Aufgaben möglichst exakt und mit Freude ausführen.

  • IGP Gebrauchshundsport

    Anfragen / Anmeldung

    Gabi Mühlbauer
    +49 171 8237634
    gabi.muehlbauer@psv-ffb.de

    Geschichtliches

    Die Wiege der Hundesportvereine hat zu Beginn unseres Jahrhunderts im Polizeihundewesen gestanden.

    Von der reinen Zweckgebundenheit der Gründerzeit entwickelten sich die Aufgabenstellungen für Schutzhunde hin zum Schutzhundesport (SchH). Dieser besteht auch heute noch aus drei Elementen / Abteilungen (Abt. A Fährte, Abt. B Unterordnung, Abt. C Schutzdienst), ältere Bezeichnungen waren auch VPG, IPO.

    Aktuell sind folgende Sportarten in der IGP (Internationale Gebrauchshunde Prüfungsordnung) geregelt:

    • AD (Ausdauerprüfung)
    • BH/VT (Begleithundprüfung)
    • IBGH (Begleithundprüfungen als Wettkampfsport)
    • FH (Fährtenhundeprüfung)
    • GHd-IGP (Gebrauchshundprüfung)
    • StPr (Stöberprüfung)

    Voraussetzungen

    Voraussetzung für das Ablegen von Prüfungen im GHd-IGP Gebrauchshundsport ist eine bestandene BH-Prüfung.
    Der GHd-IGP (Gebrauchshundsport) ist die Sportart, die den Trieben und Veranlagungen der Hunde in ihrer Ursprünglichkeit am nächsten kommt. Aufgeteilt in den Bereichen Fährtenarbeit (Abt. A), Unterordnung (Abt. B) und Schutzdienst (Abt. C) werden vielfältige Anforderungen an den Hund gestellt.
    Der Gebrauchshundsport ist eine der ältesten Hundesportarten überhaupt und wohl auch die, die den Hunden am meisten abverlangt.
    Nur Hunde, die während der gesamten Prüfung unter Kontrolle des Hundeführers stehen, können diese hohen Anforderungen erfüllen. Im Besonderen sind kontrolliertes Triebverhalten, sowie Selbstsicherheit und Belastbarkeit des Hundes verlangt.

    Allgemeines

    GHd-IGP Prüfungen werden beim PSV FFB im Rahmen der Frühjahrs- und Herbstprüfungen angeboten.

    Ausbildungen und Prüfungen nach IGP beim PSV FFB

    In allen Sportarten soll der Hund zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Kommandos des Hundeführers ausführt.

    Folgende Sportarten aus der IGP werden aktuell beim PSV FFB angeboten:

    • BH/VT
    • IBGH
    • FH
      • IFH-V Eigenfährte. Fährtenlänge mind. 600 Schritte
      • IFH-1 Fremdfährte mit mind. Länge 1200 Schritte
      • IFH-2 Fremdfährte mit mind. Länge 1800 Schritte
      • IGP-FH 2 x Fremdfährte mit mind. Länge 1800 Schritte)
    • IGP (Abt. A, Abt. B, Abt. C) Alle Abteilungen können auch als separate Prüfungen abgelegt werden

    In allen Abteilungen ist exaktes freudiges Zeigen der einzelnen Prüfungsbestandteile verlangt.

    IGP Abteilung A – Fährte

    • IGP-V (Eigenfährte mind. Länge 200 Schritte)
    • IGP-ZTP (Eigenfährte mind. Länge 300 Schritte)
    • IGP-1 (Eigenfährte mind. Länge 300 Schritte)
    • IGP-2 (Fremdfährte mit mind. Länge 400 Schritte)
    • IGP-3 (Fremdfährte mit mind. Länge 600 Schritte)

    In der Fährtenarbeit gilt es Fährten zu verfolgen und Gegenstände zu erkennen und anzuzeigen/ zu verweisen.

    IGP Abteilung B – Unterordnung

    • IGP-V
      Leinenführigkeit, Freifolge, Ablegen mit Herankommen, Bringen auf ebener Erde, Sprung über eine Hürde (80 cm), Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-ZTP
      Leinenführigkeit, Sitz aus der Bewegung, Ablegen mit Herankommen, Bringen auf ebener Erde, Sprung über eine Hürde (80 cm) , Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-1
      Freifolge, Sitz aus der Bewegung, Ablegen in Verbindung mit Herankommen aus dem Schritt, Bringen auf ebener Erde Freisprung mit Bringen über die eine 1 m hohe Hürde, Klettersprung über die Schrägwand ein Sprung ohne Bringen, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-2
      Freifolge, Sitz aus der Bewegung, Ablegen in Verbindung mit Herankommen aus dem Schritt, Steh aus der Bewegung aus dem Schritt mit Abholen, Bringen auf ebener Erde, Freisprung mit Bringen über die eine 1 m hohe Hürde, Punkte Klettersprung über die Schrägwand Hin- und Rücksprung mit Bringen, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung
    • IGP-3
      Freifolge, Sitz aus der Bewegung, Ablegen in Verbindung mit Herankommen aus dem Laufschritt, Steh aus der Bewegung aus dem Laufschritt mit Heranrufen, Bringen auf ebener Erde, Freisprung mit Bringen über die eine 1 m hohe Hürde, Klettersprung Hin- und Rücksprung mit Bringen, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung

    IGP Abteilung C – Schutzdienst

    In der Abt. C wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Mit Unterstützung eines Scheintäters (Helfer) wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Dazu gehören Situationen wie Verhindern von Fluchtversuchen, Bewachen, Verhindern eines Überfalls usw..
    In die Bewertung ist über den gesamten Schutzdienst die Triebveranlagung, Selbstsicherheit, Belastbarkeit, sowie das Griffverhalten und die Führigkeit mit einzubeziehen. Der Hund muss den Ausdruck vermitteln, jederzeit selbstbewusst die Auseinandersetzung mit dem Helfer zu suchen.

    Zielsetzung

    Ziel der Ausbildung ist, dass der Hund die in den einzelnen Disziplinen geforderten Aufgaben freudig und exakt durchführt.

  • IBGH (Begleithundprüfung als Wettkampfsport)

    Anfragen / Anmeldung

    Erich Schlögl
    +49 171 40 38 915
    erich.schloegl@psv-ffb.de

    Voraussetzung

    Der Hund muss mindesten 15 Monate alt sein und nur mit einer bestanden BH Prüfung ist ein Start bei einer IBGH Prüfung möglich.

    Allgemeines

    Die IBGH basiert auf einem abgewandelten Laufschema der IGP Abteilung B und ist im Unterschied zur BH eine Prüfung, die in 3 Stufen mit steigendem Schwierigkeitsgrad aufgebaut ist.

    Es gibt keine schriftliche Prüfung, und keinen Verkehrsteil.
    Im Gegensatz zu einer BH mit maximal 60 Punkten gibt es bei einer IBGH maximal 100 Punkte.

    Bevor der Hund in der IBGH 2 starten darf, müssen in einer IBGH 1 Prüfung mindesten 60 Punkte erreicht werden.
    Dies gilt analog für den Aufstieg von IBGH 2 in IBGH 3.

    Laut neuer PO ab 01.01.2025 gilt:
    Wenn ein Hund die FCI-IGP 1 oder eine Prüfung aus dem Hundesportbereich Obedience erfolgreich
    absolviert hat und er in der FCI-IBGH geführt werden soll, muss er in der Stufe FCI-IBGH 3 starten.
    Apportel und Prüfungsordnungen können über die Ausbilder des PSV FFB auf Anfrage käuflich erworben werden.

    Anforderungen in den einzelnen Klassen

    IBGH 1

    Leinenführigkeit, Gruppe, Freifolge, Absitzen aus der Bewegung, Platz aus der Bewegung und Ablegen unter Ablenkung.

    IBGH2

    Leinenführigkeit, Gruppe, Freifolge, Absitzen aus der Bewegung, Ablegen aus der Bewegung, Bringen eines Apportels auf ebener Erde, Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung.
    Hier kommen das Bringen eines Apportierholzes und das Voraussenden mit Platz-Kommando hinzu.

    IBGH 3

    Freifolge, Absitzen aus der Bewegung, Platz aus der Bewegung, Steh aus der Bewegung, Bringen auf ebener Erde, Bringen über Schrägwand (140 cm), Voraussenden mit Hinlegen, Ablegen unter Ablenkung.

    Untenstehend ein Auszug aus der PO

    Bei der IBGH 3 wird die Reihenfolge der Übungen 2 bis 6 vom Leistungsrichter durch das Los festgelegt.
    Der PSV FFB bietet die Startmöglichkeit zu einer IBGH Prüfung im Rahmen seiner Frühjahrs- und Herbstprüfung an.

    Link zur Internationalen Gebrauchshunde Prüfungsordnung der FCI (siehe Seite 24 – 33 FCI-IBGH 1-3)

    Zielsetzung

    Mensch und Hund beherrschen die Aufgaben wie in der PO beschrieben.
    In allen Prüfungsstufen ist vom Hund ein exaktes freudiges Zeigen der einzelnen Prüfungsbestandteile verlangt.
    Ziel des Trainings sind Starts bei Prüfungen.